„Paradiesische Klänge“

Das umjubelte Konzert des Gürzenich Kammerorchesters und des Cellisten Bonian Tian beim Konzertverein Ingolstadt

Selten kann man ein Kammerorchester hören, das einen so ausgeglichenen, homogenen und zugleich warm-vibrierenden Klang erzeugen kann wie die Musiker aus Köln. Das Spiel der rund 20 Musiker wirkt so samtig weich, so paradiesisch sanft, als wäre es nicht von dieser Welt. Noch mehr Beifall allerdings gab es bereits vorher für … Bonian Tian beim C-Dur Cellokonzert von Joseph Haydn. Sein Spiel war eine gelungene Synthese zwischen schwärmerisch singendem Ton und fast barock sprudelnder musikalischer Eloquenz.
[Donau Kurier vom 7.5.2016; Konzert in Ingolstadt]

„Authentisches Klangbild entfaltet sich im Kulturhaus Aue“

Torsten Janicke und das Orchester hoben die Sinfonie (Jan Vaclav Voricek) auf ein markig geschärftes Niveau, wie man es bei keiner der wenigen Einspielungen im Netz hören kann. Eine auch im Detail schlüssige Leistung.

[Freie Presse vom 25.1.2016; Konzert in Aue]

„Aus dem Sturm wurde ein Orkan“

Das hervorragende Zusammenspiel des Ensembles raubte auch mit Tschaikowskis „Souvenir de Florence“ den Atem. Die Interpretation versprühte überschäumende Lebensfreude, wild und emotional. Ein fulminanteres Eröffnungskonzert hätte man sich kaum wünschen können.
[Rhein-Sieg- Anzeiger 4.2.2010; Konzert in Honrath]